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Entscheider, Bewerber und Partner schauen auf die Unternehmensseite, bevor sie ein Gespräch führen. Was dort steht, sendet ein Signal, wofür ein Unternehmen fachlich steht und ob es in seinem Markt etwas zu sagen hat.
Die meisten Unternehmen kommunizieren längst über mehrere Kanäle: Pressearbeit, die eigene Website, Messen und einen Newsletter. Jeder davon hat seine Aufgabe, und keiner ersetzt den anderen. Der Unterschied liegt in einer einzigen Frage. Wer bestimmt eigentlich, wer die Botschaft zu sehen bekommt?
| Kanal | Wer bestimmt die Reichweite | Auswahl nach Position und Unternehmen |
|---|---|---|
| Pressearbeit | Die Redaktion entscheidet, ob und wie berichtet wird | nicht möglich |
| Website und SEO | Die Suchmaschine, und nur wer von sich aus sucht | nicht möglich |
| Messen und Events | Wer zum Termin erscheint und am Stand vorbeikommt | nur vor Ort |
| Newsletter | Nur wer bereits eingetragen ist | nur im eigenen Bestand |
| Du selbst, über Zielgruppe und Budget | frei wählbar |
Corporate Branding heißt, die Unternehmensseite als eigenständigen Kanal zu führen. Sie ist der Ort, an dem das Unternehmen als Ganzes auftritt, unabhängig von einzelnen Personen. Wer das Unternehmen verlässt, nimmt die Reichweite nicht mit.
Auf LinkedIn gibt es dafür zwei Wege. Entweder trägt eine Personenmarke die Sichtbarkeit, oder die Unternehmensseite tut es. Beide Wege lassen sich verbinden, und in den meisten Fällen ist genau das die richtige Antwort. Drei Dinge kann aber nur die Unternehmensseite.
Über die Unternehmensseite lassen sich Anzeigen ausspielen, ohne dass sie als Beitrag im Profil erscheinen. Das erlaubt deutlich mehr Varianten in Überschrift, Aufbau und Bild, ohne die Seite mit Testmaterial zu füllen.
Für jede Zielgruppe, jeden Standort und jede offene Stelle lässt sich ein eigener Funnel aufbauen und getrennt steuern. Auf einem Personenprofil ist das nicht sauber zu trennen.
Bewerber, Partner und Kapitalgeber schauen auf die Unternehmensseite, um zu sehen, ob ein Unternehmen aktiv ist. Eine verwaiste Seite beantwortet diese Frage ebenfalls, nur anders.
Die meisten Unternehmensseiten sind gepflegt. Sie sind nur mit dem Falschen gefüllt. Drei Formate machen fast den gesamten Bestand aus.
Diese Beiträge sind nicht falsch. Sie richten sich aber nach innen. Wer sie liest, kennt das Unternehmen bereits, und für jemanden, der noch nie davon gehört hat, steht darin nichts, das eine seiner Fragen beantwortet.
Dass die fachlichen Inhalte fehlen, liegt selten am Willen. Das Marketing hat die Reichweite, aber nicht die Tiefe. Die Fachbereiche haben die Tiefe, aber niemanden, der sie so aufschreibt, dass sie auf LinkedIn trägt. Also passiert es am Ende gar nicht.
Selbst eine gut gefüllte Unternehmensseite erreicht organisch kaum jemanden. Das betrifft nicht nur Fremde, sondern die eigenen Follower.
Wir bespielen die Unternehmensseite in vier aufeinander aufbauenden Schritten. Fachliche Inhalte bilden die Grundlage, bezahlte Reichweite erhöht die Sichtbarkeit in der Zielgruppe, um am Ende des Funnels eine Anfrage auszulösen.
Aus dem, was in den Fachbereichen ohnehin Thema ist, entstehen Beiträge mit fachlicher Tiefe.
Organisch und bezahlt laufen parallel auf denselben Themen, damit die Reichweite auf Substanz trifft.
Follower-Ads bauen die Followerschaft gezielt auf, damit die Beiträge organisch die Richtigen erreichen.
Ein Funnel auf Produkt- oder Stellenebene greift auf, wer schon reagiert hat, und löst die Anfrage aus.
Auszug unserer Kunden
Vier Projekte, in denen aus Sichtbarkeit auf LinkedIn ein messbares Geschäftsergebnis geworden ist.
In Vorbereitung auf unser Gespräch analysieren wir dein individuelles Potenzial auf dem Kanal LinkedIn und zeigen dir auf, ob und wie sich LinkedIn für dich lohnen kann.
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