Deine glaubwürdigste Stimme sind deine Mitarbeitenden.

Menschen folgen Menschen, nicht Logos. Ein Corporate-Influencer-Programm macht aus interner Expertise sichtbare Marktpräsenz, mit klaren Rollen und redaktioneller Unterstützung.

Deine Zielgruppe Mitarbeitende in deinem Unternehmen

Die Realität in Unternehmen.

Kaum ein Unternehmen hält Corporate Influencer für eine schlechte Idee.

Es scheitert vorher. Niemand weiß, wer anfangen soll, worüber, und was passiert, wenn nach vier Wochen die Luft raus ist.

Also bleibt es beim Vorsatz, und die Unternehmensseite postet weiter allein.

Leitung Kommunikation„Unsere Mitarbeitenden posten nicht.“
Marketing„Unsere Mitarbeitenden sind nicht kreativ genug dafür.“
Vorstand„Wenn wir starten, darf es nicht künstlich wirken.“
Personalleitung„Das darf keinen großen Zeitaufwand verursachen.“
Geschäftsführung„Was bringt uns das konkret?“

Warum Corporate Influencer strategisch relevant sind.

Während Marken kommunizieren, bauen Menschen Beziehungen auf. Kaufentscheidungen im B2B entstehen über Personen, denen man fachlich vertraut. Dazu kommt die Mechanik der Plattform. Persönliche Profile bekommen auf LinkedIn organische Reichweite, die eine Unternehmensseite so nicht mehr erreicht, und das schon bei ein bis zwei Beiträgen im Monat.

Vorstand Personalwesen Firmenkunden Privatkunden Ausbildung IT & Digitales Ein Corporate-Influencer-Programm am Beispiel der Sparkasse Starkenburg

Die meisten Programme scheitern an der Motivation und Messbarkeit.

Der Grund ist Kontinuität. Ein Programm lebt davon, dass über Monate regelmäßig etwas veröffentlicht wird. Die erste Begeisterung trägt ein paar Wochen, danach entscheidet sich, ob das Thema im Kalender bleibt oder unter dem Tagesgeschäft verschwindet.

Dazu kommt die Reichweite. Organisch erreichen die Beiträge vor allem das eigene Netzwerk. Die Entscheider, auf die es ankommt, sitzen selten vollständig darin, und ohne Steuerung bleibt dem Algorithmus überlassen, wer den Beitrag sieht.

Wer bis dahin nicht zeigen kann, was das Programm gebracht hat, verliert erst die Teilnehmenden und dann das Budget.

Motivation Zeit Start läuft weiter wird beendet Einbruch nach 6 bis 12 Monaten

Ein Corporate-Influencer-Programm in Eigenregie oder mit tom&lea.

Intern aufgesetzt
  • Die Kontinuität hängt an einzelnen Personen. Fällt die Begeisterung, fällt das Programm.
  • Motivation muss jemand intern hochhalten, meist nebenbei zur eigentlichen Rolle.
  • Redaktion, Freigaben und Community-Betreuung binden Ressourcen in Kommunikation und Personal.
  • Reichweite bleibt organisch und trifft die Zielgruppe eher zufällig.
  • Was das Programm gebracht hat, lässt sich der Geschäftsführung schwer belegen.
Mit tom&lea
  • Feste Routine über Monate, getragen von einem Team, das nichts anderes macht.
  • Community und Motivation übernimmt Sophie Rickmann vom Corporate Influencer Club, mit dem wir exklusiv zusammenarbeiten.
  • Journalistisch recherchierte Formate statt Alltagsbeiträge, geschrieben in der Sprache der jeweiligen Person.
  • Ads steuern die besten Beiträge gezielt in die Zielgruppe, statt sie dem Algorithmus zu überlassen.
  • Monatliches Reporting, das im Board präsentierbar ist, mit Kontaktpunkten in der Zielgruppe statt reiner Reichweite.

Ablauf eines Corporate-Influencer-Programms.

Set-up Ziele, Zielgruppen, Menschen.

Zum Start klären wir, was das Programm leisten soll und wer daran teilnimmt. Das ist die Stelle, an der die meisten Programme zu schnell sind. Wer hier keine messbaren Ziele setzt, kann später nicht belegen, was das Programm gebracht hat.

  • Zieldefinition für Image, Vertrieb oder Employer Branding
  • Definition der Subzielgruppen je Ziel
  • Auswahl geeigneter Personen, Bereitschaft zählt mehr als Vorerfahrung
  • Workshop zur internen Aktivierung
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Image Vertrieb Employer Br. Zielgruppen

Positionierung Ein Thema und eine Sprache je Person.

Jede Person bekommt einen klaren thematischen Fokus und ein eigenes Sprachprofil. Das ist die Grundlage für Inhalte, die nicht künstlich wirken und die auch dann noch nach der Person klingen, wenn wir sie schreiben.

  • Zwei bis drei Fokusthemen je Person statt Beiträge über alles
  • Sprachprofil aus Interviews mit der Person
  • LinkedIn-Profil auf die Positionierung ausgerichtet, von der Headline bis zur Berufserfahrung
  • Themen zwischen den Teilnehmenden abgegrenzt, damit sich Zielgruppen nicht überschneiden
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TK SPRACHPROFIL Thema-Fokus Zielgruppe

Content Die Redaktion übernimmt, die Haltung bleibt.

Die redaktionelle Arbeit übernehmen wir, die Inhalte kommen aus dem Unternehmen. Für die Teilnehmenden bleibt der Aufwand bei ein bis zwei Stunden pro Woche.

  • Zwei bis vier fertige Beiträge im Monat, geschrieben in der Sprache der jeweiligen Person
  • Dazu schreiben die Teilnehmenden eigene Beiträge aus ihrem Arbeitsalltag, das gehört fest zum Programm
  • Feste Posting-Routine statt Aktionen in Schüben
  • Community-Support bei Kommentaren, Interaktion und Vernetzung
  • Monatlicher Austausch, damit das Programm nach dem Kick-off nicht einschläft
  • Abstimmung mit dem Unternehmenskanal, damit sich beide Seiten verstärken
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👍 84💬 23 Mo, Post Mi, Post Fr, Post Feste Routine Redaktion übernimmt

Messung Zahlen, die im Management ankommen.

Ein Programm muss zeigen können, was es bringt. Sonst steht es beim nächsten Budgetgespräch zur Disposition.

  • Kennzahlen entlang der Programmziele, nicht entlang von Eitelkeitswerten
  • Werte als Veränderung und Verhältnis, weil 10.000 Impressionen ohne Vergleich nichts aussagen
  • Kontaktpunkte in der Zielgruppe über Profilansichten, Vernetzungen und Inbound
  • Beste Beiträge über Thought-Leader-Ads an die Zielgruppe multiplizieren
  • Ausbau um weitere Personen, sobald die ersten Profile tragen
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REPORTING Ads × Beste Beiträge multiplizieren
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Auszug unserer Kunden

Häufige Fragen.

Wie viel Zeit brauchen Mitarbeitende?
Ein bis zwei Stunden pro Woche und Person. Die Zeit geht in Themen, kurze Interviews und Freigaben. Die redaktionelle Arbeit übernehmen wir.
Was, wenn Mitarbeitende abspringen?
Ein gutes Programm hängt nie an einer einzelnen Person. Wir bauen von Beginn an mehrere Corporate Influencer parallel auf und können Teilnehmende strukturiert nachbesetzen. Die Strukturen und Sprachprofile bleiben im Unternehmen.
Wem gehört das Profil, wenn jemand das Unternehmen verlässt?
Das Profil gehört der Person. Das lässt sich nicht anders regeln und sollte auch niemand versuchen. Im Unternehmen bleiben die Themenlandkarte, der Redaktionsprozess und die übrigen Teilnehmenden. Genau deshalb bauen wir von Beginn an mehrere Profile parallel auf.
Wie viele Personen braucht ein Programm?
Vier bis sechs sind ein guter Start. Weniger macht das Programm abhängig von Einzelnen, mehr lässt sich zu Beginn redaktionell schwer in gleicher Qualität begleiten. Bei der Sparkasse Starkenburg sind es der Vorstand und mehrere Mitarbeitende aus verschiedenen Fachbereichen.
Muss die Geschäftsführung selbst posten?
Nein. Sie sollte aber sichtbar hinter dem Programm stehen, sonst bleibt intern die Frage offen, ob das überhaupt erwünscht ist. Wo die Geschäftsführung selbst aktiv wird, läuft das als eigener Strang mit engerer Betreuung und nicht in derselben Runde wie die Mitarbeitenden.
Ist die Teilnahme freiwillig, und was ist mit dem Betriebsrat?
Teilnahme ist freiwillig, alles andere trägt nicht länger als ein paar Wochen. Die Profile bleiben privat, wir lesen sie nicht automatisiert aus, sondern arbeiten mit den Kennzahlen, die die Teilnehmenden selbst aus LinkedIn teilen. Wo es einen Betriebsrat gibt, empfiehlt es sich, ihn vor dem Start einzubinden statt danach.
Wie messen wir Erfolg?
Reichweite und Interaktionen sind nur der Anfang. Wir erfassen die Kontaktpunkte in der Zielgruppe, also Profilbesuche, Vernetzungen und Nachrichten, die von außen kommen. Über ein Lead Scoring wird sichtbar, welche davon zu konkreten Geschäftsmöglichkeiten führen.
Wir sind eine konservative Branche, kann das funktionieren?
Ja, gerade dort. Banken, Steuerberatungen und IT-Mittelständler gehören zu unseren Kunden. In konservativen Branchen ist die Aufmerksamkeit besonders hoch, weil dort noch wenige sichtbar sind.
Fällt es auf, dass wir Unterstützung haben?
Nein. Grundlage ist ein eigenes Sprachprofil je Person. Inhalte, Haltung und Erlebnisse kommen von den Mitarbeitenden selbst, wir sorgen für Struktur, Qualität und Kontinuität.

Wir möchten dich gerne kennenlernen.

In Vorbereitung auf unser Gespräch analysieren wir dein individuelles Potenzial auf dem Kanal LinkedIn und zeigen dir auf, ob und wie sich LinkedIn für dich lohnen kann.

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